Archiv für Kategorie ‘Alkohol’

Welche Auswirkungen hat Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit von Autofahrern?

Alkohol ist ein Nervengift, welches zu den gesellschaftlich akzeptierten Drogen zählt. Gerade wegen seiner Wirkung auf das Nervensystem und insbesondere auf die Vorgänge im Gehirn erfreut sich der Alkohol großer Beliebtheit und ist aus vielen gesellschaftlichen Anlässen nicht mehr wegzudenken. Für Tätigkeiten, bei denen eine vollständige Gehirnleistung von Bedeutung ist, wie etwa dem Autofahren, ist die gewünschte und beabsichtigte Störung der Funktionsfähigkeit des Gehirns durch den Alkohol jedoch zwangsläufig hinderlich.

Im Unterschied zu anderen Drogen tritt die Wirkung von Alkohol sukzessive und mit einer langsamen Steigerung ein. Gleichzeitig setzt sie allerdings auch sofort ein, sodass bereits eine geringe Menge Alkohol Auswirkungen auf des Verhalten, aber auch auf Fähigkeiten wie das Reaktionsvermögen oder die Konzentration hat. In welchem Umfang diese Auswirkungen auftreten, hängt von der Konstitution des Konsumenten, aber in noch viel stärkerem Maße von der Gewöhnung seines Körpers an das Suchtmittel ab. Viele Menschen konsumieren daher Medikamente, welche die Alkoholsucht bekämpfen sollen. Wegen befürchteten gesellschaftlichen Ausgrenzungen bestelllen viele ihre Medikamente online. Die nachstehende Aufstellung der Promille-Grade mit den Auswirkungen auf das Verhalten gelten für Menschen, die nicht gewohnheitsmäßig trinken.

Bereits bei einem Alkoholwert von 0,2 Promille im Blut, was etwa einem großen Bier entspricht, wird die Fahrtüchtigkeit beeinflusst. Der Fahrer ist leicht enthemmt, was sich auf seine Redseligkeit und sein Fahrvermögen auswirkt.

Ab 0,3 Promille Alkohol im Blut beginnt das Sehfeld, sich zu verkleinern. Das Abschätzen von Entfernungen fällt dem Fahrer schwer und seine Aufmerksamkeit wird eingeschränkt.

Bei einem Alkoholgehalt von 0,5 Promille im Blut lassen die Reaktionen deutlich nach. Jetzt treten auch erste Beeinträchtigungen des Farbsehens auf und die Bereitschaft, im Straßenverkehr Risiken einzugehen, nimmt weiter zu.

Erreicht der Alkoholgehalt im Blut 0,8 Promille, wird das Sehfeld zum Tunnelblick eingeschränkt. Außerdem treten leichte Störungen des Gleichgewichtssinns auf.

Bis 1,5 Promille bilden sich Sprachstörungen aus. Einige Konsumenten werden jetzt sehr müde, bei vielen steigt aber die Risikobereitschaft und sie werden zusätzlich aggressiv.

Bis 2,5 Promille ist bei ungeübten Trinkern das Sprachvermögen auf ein Lallen reduziert. Koordination und Gleichgewicht sind weitgehend außer Kontrolle.

Bei 3,5 Promille beseht akute Lebensgefahr, da der Alkohol das Atemzentrum lähmen kann. Ab etwa 5 Promille wirkt Alkohol auf die meisten Menschen tödlich.

Die vom Gesetzgeber festgelegte Promillegrenze beträgt 0,5 Promille. Versicherungen verweigern eine volle Leistungserstattung oftmals aber schon bei 0,3 Promille. Promillerechner aus dem Internet und Taschentabellen taugen nicht, um den tatsächlichen Alkoholgehalt zu bestimmen, da hierbei zu viele Faktoren relevant sind. Durch die enthemmende Wirkung des Alkohols, die schon früh eintritt, ist es den meisten Menschen auch nicht möglich, sich an einen bestimmten Promillewert “heranzutrinken”. Daher sollte vor dem Autofahren gar kein Alkohol konsumiert werden. Bei abendlichen Feiern ist zu berücksichtigen, dass der Alkoholabbau nur langsam erfolgt, was zu einer erheblichen Restkonzentration am nächsten Morgen führen kann.

Ist bei Dir Alkohol im Spiel ? – Muslime in Deutschland

Es gibt keine Differenzierung. Es gibt nur einen Islam. Sie sagen es nicht nur, sie praktizieren es. Wie sonst erklärst du dir moslemische Selbstmordattentäter auf islamischen Wochenmärkten und in islamischen Menschenansammlungen vor Moscheen?? Dann ist es doch wohl nur zum Wohle der Moslems, dass USA und Israel gerade ziemlich viele islamistische Wochenmärkte besetzt und vorher dort noch gründlich aufräumt? Extremisten suggerieren eine Meinung. Wieso soll es in der EU keine Extremisten geben? In EU Kommissionen laufen genau so viele extremistische Dünnbrettbohrer wie überall herum. Es gibt 193 anerkannte Staaten auf diesem Erdball. Von den 201 Kriegen seit 1945 fanden in Asien 56, in Afrika südlich der Sahara 52, im Vorderen und Mittleren Orient 49, in Süd- und Mittelamerika 30 und in Europa 14 statt. Es ist vollkommen uninteressant welche Staaten beim linken, oder rechten Pöbel unbeliebt sind. Meinungen entstehen nicht aufgrund von Tatsachen – sie werden gemacht. Du magst die EU nicht, was in Europa sehr häufig vorkommt, Du magst Moslems nicht, was in Europa weniger häufig vorkommt … Du liebst Israel und die USA … was in Europa praktisch gar nicht vorkommt. Sollen wir nun raten, was Du bist? Es ist mir vollkommen gleich welcher Staat beliebt ist und welcher nicht. Hier geht um eine Religion. Ich muss diese Religion akzeptieren, aber ich muss sie nicht lieben. Moslems in Europa sind aus den unterschiedlichsten Gründen hier. Wieso “hier” ? Ich akzeptiere es, aber für mich sind weder Willkommen noch habe ich irgend ein Interesse das sie in diese Gesellschaft integriert werden. Wieso liegt Dir eine europäische Gesellschaft so am Herzen, wo Du doch so glühend Israel und ein wenig die USA liebst ? Du scheinst etwas schwer von Begriff zu sein. Es ist mir vollkommen gleich, wer wann, wen in der Vergangenheit gemeuchelt hat. Deine Einstellung wird Dir irgendwann einmal zum Problem werden. Spätestens bei ernsthaften Diskussionen. Es ist mir auch vollkommen gleich aus welchen Gründen Staaten gegeneinander Krieg führen. Hier geht es nur um die simple Tatsache, das X-Beliebige Moslems sich berufen fühlen im Namen ihres Gottes willkürlich und undifferenziert Menschen zu töten. Sag, mal, die Zionisten sind nun auf einmal Moslems ? Und Die Amerikaner sind auch Moslems ? Immer mal wieder was neues … Sag mir einen Grund was muslimische Ärzte aus London berechtigt sich als Massenmörder zu betätigen. “Dschihad” ist der “Heilige Krieg”. Ganz gleich welche verlogene Interpretation du jetzt anbringen möchtest. Der Koran ist das einzige religiöse Machwerk welches immer wieder zum “Heiligen Krieg” aufruft. Wenn die Christen in Europa heute einen “Heiligen Krieg” ausrufen würden, wären Moslems in Europa in kürzester Zeit Geschichte. Man sieht förmlich, wie Dir bei dieser Vorstellung der Sabber aus dem Mund läuft.

Alkohol muss gesellschaftlich taubisiert werden! – Software gegen Alkohol

Habt ihr mal jemand an Leberversagen sterben sehen? Nach dem Versagen der Leber dauert es so zwischen drei und fünf Tage bis zum Leberkoma, dann Exitus innerhalb von 48 Stunden, je nach körperlichen Konstitution (die bei Alkoholiker immer sehr schlecht ist). Äußerst schmerzhaft zwischen Leberversagen und Koma, mit großen Ängsten verbunden. Schmerzhaft? Die Leber? Vergiss es. Innerhalb von wenigen Tagen an Leberversagen zu sterben, ist nicht gerade der allerschlechteste Tod. Gesund lebende Leute brauchen gewöhnlich etwas länger, um zu sterben.

Schmerzt ja nicht die Leber( die ist ‘relativ’ schmerzunempfindlich), sondern die Vergiftung des Körpers. Hab mal ein Mädchen mit Hepatitis (AC) und totalem Leberversagen beim Sterben begleitet. Die hat bis zum Schluss auf eine Transplantation gehofft, und eigentlich wusste jeder, das schafft die nicht, und die letzten Tage waren ÜBEL. Da haben gestandene Oberschwestern heulend rumgestanden. Gut, das war jetzt nicht der Alkohol, aber im Prinzip das gleiche, ist die Leber hinüber wird es heftig. Es gibt natürlich VIEL schlimmeres. Lungenkrebs ist zum Beispiel heftig.

Wahrscheinlich weist Du aber noch nicht genug, um zwischen Alkoholsucht und normalem Genuss zu unterschieden. Wo ist die Grenze? Ist zwei Bier am Abend Alkohollismus? Jeden Samstag sich zuknallen? Ein Tröpfchen am Mittag, um mit dem Stress besser fertig zu werden? Einen für die Bettschwere? Glaub mir, außer beim Sex gibt es nicht so viel Selbsttäuschung wie beim Alkohol. Jeder bescheisst sich. ‘Brauch das doch nicht’. ‘Nur Genuss’. Ect. Wenn das so ist, sag ich immer, versucht doch mal einen Monat drauf zu verzichten. Rat mal, wie viele das schaffen? Hab ich oft probiert. Etwa die Hälfte. Die andere halten sich für Genuss trinker, sind aber eigentlich in einer Phase der Abhängigkeit. Das ist noch nicht schlimm, aber sie täuschen sich halt über ihren Konsum. Ohne würde schon schwierig sein. Und da beginnt die Sucht.

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