Im Unterschied zu anderen Drogen tritt die Wirkung von Alkohol sukzessive und mit einer langsamen Steigerung ein. Gleichzeitig setzt sie allerdings auch sofort ein, sodass bereits eine geringe Menge Alkohol Auswirkungen auf des Verhalten, aber auch auf Fähigkeiten wie das Reaktionsvermögen oder die Konzentration hat. In welchem Umfang diese Auswirkungen auftreten, hängt von der Konstitution des Konsumenten, aber in noch viel stärkerem Maße von der Gewöhnung seines Körpers an das Suchtmittel ab. Viele Menschen konsumieren daher Medikamente, welche die Alkoholsucht bekämpfen sollen. Wegen befürchteten gesellschaftlichen Ausgrenzungen bestelllen viele ihre Medikamente online. Die nachstehende Aufstellung der Promille-Grade mit den Auswirkungen auf das Verhalten gelten für Menschen, die nicht gewohnheitsmäßig trinken.
Bereits bei einem Alkoholwert von 0,2 Promille im Blut, was etwa einem großen Bier entspricht, wird die Fahrtüchtigkeit beeinflusst. Der Fahrer ist leicht enthemmt, was sich auf seine Redseligkeit und sein Fahrvermögen auswirkt.
Ab 0,3 Promille Alkohol im Blut beginnt das Sehfeld, sich zu verkleinern. Das Abschätzen von Entfernungen fällt dem Fahrer schwer und seine Aufmerksamkeit wird eingeschränkt.
Bei einem Alkoholgehalt von 0,5 Promille im Blut lassen die Reaktionen deutlich nach. Jetzt treten auch erste Beeinträchtigungen des Farbsehens auf und die Bereitschaft, im Straßenverkehr Risiken einzugehen, nimmt weiter zu.
Erreicht der Alkoholgehalt im Blut 0,8 Promille, wird das Sehfeld zum Tunnelblick eingeschränkt. Außerdem treten leichte Störungen des Gleichgewichtssinns auf.
Bis 1,5 Promille bilden sich Sprachstörungen aus. Einige Konsumenten werden jetzt sehr müde, bei vielen steigt aber die Risikobereitschaft und sie werden zusätzlich aggressiv.
Bis 2,5 Promille ist bei ungeübten Trinkern das Sprachvermögen auf ein Lallen reduziert. Koordination und Gleichgewicht sind weitgehend außer Kontrolle.
Bei 3,5 Promille beseht akute Lebensgefahr, da der Alkohol das Atemzentrum lähmen kann. Ab etwa 5 Promille wirkt Alkohol auf die meisten Menschen tödlich.
Die vom Gesetzgeber festgelegte Promillegrenze beträgt 0,5 Promille. Versicherungen verweigern eine volle Leistungserstattung oftmals aber schon bei 0,3 Promille. Promillerechner aus dem Internet und Taschentabellen taugen nicht, um den tatsächlichen Alkoholgehalt zu bestimmen, da hierbei zu viele Faktoren relevant sind. Durch die enthemmende Wirkung des Alkohols, die schon früh eintritt, ist es den meisten Menschen auch nicht möglich, sich an einen bestimmten Promillewert “heranzutrinken”. Daher sollte vor dem Autofahren gar kein Alkohol konsumiert werden. Bei abendlichen Feiern ist zu berücksichtigen, dass der Alkoholabbau nur langsam erfolgt, was zu einer erheblichen Restkonzentration am nächsten Morgen führen kann.
]]>Bananen-Split
Der Bananen-Split kann im Sommer eine komplette Mahlzeit ersetzen, da er reich an Kohlenhydraten und Eiweiß ist. Für die Zubereitung von vier Portionen werden zwei bis drei Bananen, ein Liter Milch, etwas Honig und Raspelschokolade benötigt. Die Bananen werden gemeinsam mit der Milch und dem Honig im Mixer püriert und im Anschluss in vier Gläser aufgeteilt. Zur Vollendung werden die Gläser mit der Raspelschokolade bestreut und danach serviert. Soll der Drink längere Zeit gelagert werden, empfiehlt sich die Beigabe von Zitronensaft, dieser verhindert ein Braunwerden der Bananen im Getränk.
Erdbeer Lime
Der Erdbeer Lime ist besonders bei fröhlichen Frauenrunden überaus angesagt. Der sirupartige Likör lässt sich sehr simpel selbst herstellen. Für 1,5 Liter des Likörs werden ein Kilo Erdbeeren und ein halber Liter Wodka benötigt. Die Erdbeeren mithilfe eines Mixers pürieren und etwa 100 Gramm Zucker zugeben. Die Menge des Zuckers hängt von der jeweiligen Fruchtsüße ab. Das gezuckerte Erdbeermark etwa eine Stunde ziehen lassen und das Ganze mit dem Wodka auffüllen. Der Erdbeer Lime kann sowohl pur als auch mit Sekt genossen werden. Für Letzteres sollte erst der Sekt in das Glas gefüllt werden und dann der Erdbeer Lime, dieser sinkt auf diese Art auf den Grund des Glases und sorgt beim Leeren des Sekts für einen zuckersüßen und erdbeerigen letzten Schluck.
Vitaldrink
Einer besonders großen Beliebtheit erfreuen sich selbst hergestellte Drinks aus Obst und Gemüse. Diese eignen sich in erster Linie im Sommer oder bei Diäten dazu, komplette Mahlzeiten zu ersetzen und den Körper mit sämtlichen Vitaminen zu versorgen. Saftiges Gemüse stellt die Basis für einen schmackhaften Vitaldrink dar. Hier eignen sich Mohrrüben, Rote Bete, Tomaten und Sellerie aber auch Melonen sind vielseitig kombinierbar. Je nach Wunsch und auch nach Wassergehalt wird das Gemüse mit Wasser und einer Prise Salz im Mixer püriert. Diverse Kräuter, wie Basilikum, Oregano und Petersilie, runden den Drink geschmackvoll ab. In fröhlichen Abendstunden eignet sich der Vitaldrink auch zum Feiern. Mit beispielsweise Pernod oder Wodka verwandelt er sich in einen vitaminreichen Cocktail.
Der Fantasie an leckeren Drinks sind mit einem Mixer im Haushalt definitiv keine Grenzen gesetzt. Unzählige Kombinationen lassen keine Wünsche offen und bringen Vitalität, Genuss und Vielseitigkeit auf den Speiseplan. Der Kombidämpfer kommt dem Mixer da schon sehr nahe aber kann diesem lange nicht das Wasser reichen.
]]>Einen Cocktail selber herzustellen, ist gar nicht so schwierig, wenn man einige Tipps und Tricks beherzigt.
Einer der bekanntesten Cocktails ist der aus Brasilien stammende Caipirinha. Um diesen herzustellen, schneidet man eine Limette in kleine Stücke und gibt diese in ein Cocktailglas. Nun fügt man zwei bis drei Esslöffel braunen Zucker hinzu und vermischt diese beiden Zutaten gut – dies geht mit einem Stößel ebenso gut wie mit einem Mixer. Das Ganze wird mit etwa 60 Zentiliter Cachaca oder Pitu und zerstoßenem Eis aufgefüllt – fertig ist der leckere brasilianisch angehauchte Cocktail.
Besonders süß schmeckt der Pina Colada. Um diesen zuzubereiten, sollte man Rum, Ananassaft, Cream of Coconnut und Sahne in ein Behältnis geben und dieses im Mixer gut verrühren. Nun gibt man zerstoßenes Eis in ein Cocktailglas und fügt die oben genannten Zutaten hinzu. Besonders schön sieht es aus, wenn man das Cocktailglas mit einigen Ananasstücken oder Cocktailkirchen verziert.
In nahezu jeder Cocktailbar kann man ebenfalls einen “Sex on the Beach” bestellen. Gut kann man diesen aber auch zu Hause selber herstellen. Damit dies gelingt, gibt man vier Zentiliter Wodka, vier Zentiliter Kirschsaft und sechs Zentiliter Orangensaft sowie sechs Zentiliter Ananassaft und drei Zentiliter Pfirsichlikör in einen Shaker und mixt diese Zutaten gut durch. Dies geht übrigens genauso gut mit dem Mixer. Gemeinsam mit drei oder vier Eiswürfeln in einem Cocktailglas ergibt dies einen erfrischenden und wohlschmeckenden Cocktail.
Auch sehr erfrischend ist der Mojito. Wie bei den meisten anderen Cocktails auch, benötigt man für den Mojito ebenfalls eine Limette. Diese gibt man gemeinsam mit Rohrzucker und einem Limettenzweig in ein Longdrinkglas. Fünf Zentiliter weißer Rum sowie acht Zentiliter Soda runden diesen Cocktail gekonnt ab.
Sehr lecker und mit einem Alkoholgehalt von etwa zwölf Prozent auch durchaus verträglich ist der Tequila Sunrise. Sechs Zentiliter weißer Tequila wird mit zwölf Zentiliter Orangensaft sowie einem Spritzer Zitronensaft gemischt. Nun gibt man langsam einen Zentiliter Grenadine hinzu – diese sollte sich langsam zu Boden senken und verleiht dem Cocktail seine charakteristische orangene Farbe. Garnieren kann man diesen übrigens sehr gut mit einer Orangenscheibe.
Ein ganz besonders ausgefallener Cocktail ist die “Pink Lady”, denn für diese benötigt man Wassermelonenlikör. Dieser wird mit Tonic aufgegossen und mit Melonenscheiben verziert.
]]>Schmerzt ja nicht die Leber( die ist ‘relativ’ schmerzunempfindlich), sondern die Vergiftung des Körpers. Hab mal ein Mädchen mit Hepatitis (AC) und totalem Leberversagen beim Sterben begleitet. Die hat bis zum Schluss auf eine Transplantation gehofft, und eigentlich wusste jeder, das schafft die nicht, und die letzten Tage waren ÜBEL. Da haben gestandene Oberschwestern heulend rumgestanden. Gut, das war jetzt nicht der Alkohol, aber im Prinzip das gleiche, ist die Leber hinüber wird es heftig. Es gibt natürlich VIEL schlimmeres. Lungenkrebs ist zum Beispiel heftig.
Wahrscheinlich weist Du aber noch nicht genug, um zwischen Alkoholsucht und normalem Genuss zu unterschieden. Wo ist die Grenze? Ist zwei Bier am Abend Alkohollismus? Jeden Samstag sich zuknallen? Ein Tröpfchen am Mittag, um mit dem Stress besser fertig zu werden? Einen für die Bettschwere? Glaub mir, außer beim Sex gibt es nicht so viel Selbsttäuschung wie beim Alkohol. Jeder bescheisst sich. ‘Brauch das doch nicht’. ‘Nur Genuss’. Ect. Wenn das so ist, sag ich immer, versucht doch mal einen Monat drauf zu verzichten. Rat mal, wie viele das schaffen? Hab ich oft probiert. Etwa die Hälfte. Die andere halten sich für Genuss trinker, sind aber eigentlich in einer Phase der Abhängigkeit. Das ist noch nicht schlimm, aber sie täuschen sich halt über ihren Konsum. Ohne würde schon schwierig sein. Und da beginnt die Sucht.
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